Mittwoch, 30. Juli 2014

Näh-Magazine und DIY-Zeitschriften: meine liebsten Hefte


Hallo, liebe Nähfans!
Mein Hauptinteresse hat ja mit allem rund um das Thema Nähen zu tun. Andere kreative Näherinnen, ihre Blogs und Tutorials spielen dabei natürlich auch eine große Rolle für mich und ich lese gern über das, was andere kreieren, fotografieren und fabrizieren. Aber auch die guten alten Printmedien liegen mir sehr am Herzen. Es ist doch immer wieder schön, sich mit einer druckfrischen Zeitschrift aus Papier auf das Sofa zu legen und sie durchzulesen (das geht natürlich nur, wenn meine Kinder nicht da sind ;-))
Eine Rarität: ich liege auf dem Sofa und darf das schöne Love Sewing Mag lesen
Und da mir Näh- und DIY-Magazine so gut gefallen, möchte ich Euch heute einige meiner Lieblingszeitschriften vorstellen.
Meine Lieblingsnäh- und DIY-Zeitschriften
Zeitschriften von links nach rechts:

∆ simply kreativ Patchwork und Quliting
∆ CUT Leute machen Kleider
∆ love Sewing Magazine
∆ marie claire idées
∆ flow
∆ Mollie makes
∆ Handmade Kultur

Alle Zeitschriften sind für sich fantastisch und reich gefüllt mit inspirierenden Ideen, Fotos und Anleitungen zu den Themen Nähen, Basteln, Patchwork, Quilten, Stricken, Häkeln, aber auch z.B. zum Schreiben wie im Flow-Heft. Gern lese ich auch Interviews über Kreative und ihr Leben. In der "Flow" sind auch immer tolle Beigaben. Besonders gut hat mir das letzte Mal das beigefügte cahier gefallen, in das man seine Ideen und Ziele einen Monat lang formulieren soll. Und hier kommen noch ein paar Eindrücke aus dem allerersten Love Sewing Mag.



 Welche Hefte aus diesen Bereichen könnt Ihr mir empfehlen? Über gute Tipps würde ich sehr freuen.


Zum Schluss noch mal vielen Dank an meine LeserInnen! Zweieinhalb Monate ist mein Näh-Blog nun online und schon über 1000 BesucherInnen habe ich mit meinen Texten und Bildern erreicht! Das ist fantastisch und ich freue mich sehr über  Euer Interesse.
Schon über 1000 BesucherInnen in nur 2 1/2 Monaten: vielen Dank!
Liebe Grüße
Vanessa








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Dienstag, 29. Juli 2014

Boot nähen – aus Wachstuch oder beschichteter Baumwolle

Ahoi, liebe Nähfreunde!

Für diejenigen, die diesen Sommer nicht in den Urlaub fahren (ich gehöre auch dazu), gibt es heute eine maritime Nähidee, um sich ein bisschen Meeresfeeling in die heimischen Gefilde zu holen. Wir nähen heute ein Bötchen aus beschichteter Baumwolle und Polyesterstoff.

Genähtes Schiffchen aus beschichteter Baumwolle
Dauer:
30 Minuten

Du brauchst:
beschichtete Baumwolle oder Wachstuch 
ich habe zusätzlich noch blauen Polyesterstoff verwendet. (Zwei Schichten von meiner beschichteten Baumwolle wären zu dick gewesen)
DIN A4 Blatt
roter Stoff oder Gurtband
Zahnstocher
Nähmaschine
Garn
Schere
Stecknadeln

Schneide zwei Stück Wachstuch in DIN A4 Größe aus mit einer Nahtzugabe von 0,5 cm

Leg die schönen (rechten) Seiten übereinander und stecke sie fest

Umnähe die Stoffränder mit 0,3 cm Abstand bzw. mit einem so geringen Abstand wie möglich. Eine Wendeöffnug von ca. 7 cm lassen

Krempel die Stofflagen auf die schöne Seite und näh das Loch zu. Jetzt sind die zusammengenähten Stoffstücke so groß wie das DIN A4 Blatt 
 Nun faltest Du Dein doppellagiges Stoffblatt so, wie man ein Schiffchen aus Papier faltet







Fertig gefaltetes Bötchen

Nun umnähst Du noch die oberen Bootsränder, damit sich das Schiffchen nicht von allein wieder auseinander faltet
Als Segel habe ich einfach rotes Gurtband als Dreieck ausgeschnitten. Die gerade Kante umgenäht und einen Zahnstocher hineingesteckt (Achtung: bei kleineren Kindern darauf verzichten!)

 Was jetzt noch gut wäre, wenn Du ein Planschbecken, Swimming Pool oder eine Badewanne hättest :-)
Die Segel sind gesetzt



Schiff ahoi
creadienstag.de

Viel Spaß beim Nachnähen!







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Samstag, 26. Juli 2014

Ordnung im Stoffregal: 2 Tipps, wie Du Deine Stoffe übersichtlich verstauen kannst

Hallo, liebe Nähnerds! ;-)

Auch wenn es nicht immer funktioniert, ich bin ein ordnungsliebender Mensch. Besonders wichtig ist es mir, dass ich einen guten Überblick über meine Stoffvorräte habe. Gerade die kleinen Stoffstücke, die gerne in großen Kisten übersehen werden, möchte ich gern schnell wiederfinden. Ich kaufe nämlich häufig nur 50 cm breite Stoffbahnen. Das reicht mir in der Regel und ist natürlich auch nicht so teuer. Aber gerade diese schmalen Streifen verstecken sich gerne in meinem Stoffregal und ich habe schon so manches Mal einen eigentlich perfekt passenden Stoff für ein Projekt übersehen.
Dem wollte ich Abhilfe schaffen und so bin ich auf die Idee gekommen, eine Fächermappe zu verwenden. Eigentlich sind diese ziehharmonika-ähnlichen Mappen für die Aufbewahrung von Fotos und Karten gedacht, aber kleine Stoffreste lassen sich darin auch wunderbar übersichtlich verstauen und ich habe alles sofort sicht- und griffbereit. Füllt man die Mappe mit zu viel Stoff, lässt sie sich natürlich nicht mehr schließen, aber das macht meiner Meinung nach nichts, so sehe ich in meinem Stoffregal immer alles schön aufgefächert stehen und räume die Mappen bei Bedarf in Kisten.

Meine Idee, kleine Stoffstücke übersichtlich zu verstauen: in Fächermappen

Eine weitere gute Möglichkeit, Stoffreste ordentlich wegzusortieren, ist eine Klarsichtfolienmappe. Alles sauber sortiert und schnell durchzublättern:

Stoffe in einer Klarsichtfolienmappe
Bis bald!







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Nachtrag:
Das Nähcafé von makeri.st hat meinen Beitrag auf seiner Facebook-Seite vorgestellt und ich freue mich wahnsinnig über das positive Feedback zu meiner Stoffreste-Ordnungsidee. Vielen lieben Dank an alle 

Donnerstag, 24. Juli 2014

Sewing Thursday – frisch genähte Jeans-Patchwork-Tasche

Liebe Nähfreunde!

Meine neue Freitzeit-Tasche ist fertig! 

Jeans-Patchworktasche; gequiltet

Sie ist sozusagen noch ganz heiß und frisch aus der Nähmaschine. "Endlich" muss ich dazu sagen. Das halbfertige Produkt lag jetzt schon ein paar Wochen bei mir im Schrank und hat immer gerufen, ich möge es doch endlich fertig nähen. Kennt Ihr das auch: viele Ideen, aber kaum Zeit? Mir geht es auf jeden Fall sehr oft so, aber heute sind die Kinder gut versorgt und ich konnte meine neue Jeans-Patchworktasche vollenden. 

Den vorderen und hinteren Teil der Tasche habe ist zusätzlich gequiltet. Mir persönlich gefällt es besonders gut, wenn die Tasche auch eine schöne Haptik aufweist. Damit die einzelnen Streifen gut hervortreten, habe ich unter meinen Baumwollstoffmix eine Lage Filz genäht. Das verleiht der Tasche im übrigen auch eine gute Stabilität.
Quilten der Taschenvorder- und Rückseiteseite
Fertig gequilteter Stoff


Hierbei habe ich die einfachste Form des Quiltens angewandt, die auch ohne Freihandnähfuß realisierbar ist. Und zwar werden dabei einfach – bei mir in Nähfußbreite – im Gradstich die Nähte runtergenäht. Damit man am Anfang und Ende nicht immer neu die Naht verriegeln muss, habe ich dazu einfach am jeweiligen Ende den Nähfuss hochgehoben, wenn die Nadel noch im Stoff steckte, den Stoff gedreht, die Nähbreite wieder auf Füßchenbreite parallel zur fertigen Naht angepasst und weiter ging es, bis mein Stofftrapez fertig war.

Praktisch bei der Tasche: Ich habe einen teilbaren Reißverschluss eingenäht, so dass die Tasche auch komplett öffenbar ist.
Jeanstasche von innen mit zwei Fächern und einem teilbaren Reißverschluss für einen guten Eingriff in die Tasche

Der Reißverschluss kann aber auch am Ende zugelassen werden, so dass man nicht immer wieder den Zipper neu "einfädeln" muss
Der Träger ist bei mir nicht verstellbar. Ich habe eine Länge von 108 cm gewählt, da diese bei mir perfekt sowohl einfach über der Schulter, als auch quer über die Schulter passt. Ich benötige eigentlich nie Taschengriffe, da ich immer alle Hände voll habe mit Kind & Einkäufen.

108 cm lange Träger
Tasche von hinten komplett geöffnet
Ich wünsche Euch ein schönes kommendes Wochenende und viel Spaß beim Nähen, falls Ihr auch noch ein wartendes Projekt in der Nähschublade liegen habt ;-)







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Samstag, 19. Juli 2014

Ändern eines Blusen-Ausschnitts

Ich habe mir neulich eine, wie ich finde, sehr schöne Sommerbluse gekauft. Nur der Ausschnitts gefiel mir nicht. Deshalb habe ich kurzer Hand den V-Ausschnitt in einen Rund- bzw. leicht eckigen Ausschnitt geändert. Es geht ganz einfach. Kurz angezeichnet, schnippschnapp, festgesteckt, umgenäht, fertig. Schaut mal!




Vielen Dank für Euer Interesse, liebe Grüße!







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Mittwoch, 16. Juli 2014

Schöne Ordnungshüter für Baby und Freundin

Hallo, liebe Nähinteressierte!

In den letzten Wochen und Tagen gab es in meiner Bekanntschaft eine Geburt und einen Geburtstag. Da mir schon seit längerem die Idee eines Utensilos zum Zusammenfalten durch den Kopf schwebte, waren das die idealen Gelegenheiten, meine Körbe in zwei verschiedenen Varianten zu nähen.

Schöne Ordnungshüter für Kinder, Mamas und Mädels


Den ersten Korb habe ich aus einem weiß-grauen Jacquardstoff und grauen Satinbändern zum Geburtstag meiner Freundin Dunja genäht. Den anderen gab es zur Geburt des kleinen Leander.
Damit der Korb gut steht, man ihn aber auch mal bequem im Schrank verstauen kann, habe ich im Innern eine Sprungfeder eingenäht.

Hier sind die Ergebnisse im Einzelnen:

Korb 'Dunja', die ihn für ihre Nähutensilien verwendet:

Utensilo aus Jacquardstoff. Den Boden ziert sowohl innen als auch außen, sowie das Innere der Henkel ein Rosenstoff, als kleines romantisch-anmutendes Highlight 

Ein Korb, den man auch zusammenfalten kann. Die Satinschleifen fixieren die den zusammengedrückten Korb



Korb zusammengedrückt und mit den Satinschleifen fixiert







































Das hier ist das Geschenk zur Geburt des kleinen Leander. Als besonderen Blickfang habe ich in diesen Spielzeugkorb den Namen des Babys eingestickt.


Spielzeugkorb mit Froschmotiv und schönen langen Henkeln


Einsticken des Namens



Spielzeugkorb mit eingesticktem Namen

Im Inneren des Bodens ist ein beschichteter Sternchenstoff, der nicht so schnell schmutzig wird

Der Boden des Korbes ist aus braunem Kunst-Wildleder genäht. Die unteren Bänder dienen sowohl als Zierschleifen als auch zum Zusammenbinden mit den langen Henkeln, falls man den Korb mal verstauen möchte

Korb zusammengefaltet von innen 


Sonntag, 13. Juli 2014

Fotoreportage: So habe ich die Wickeltasche 'Nikola' genäht

 Hallo Nähladys :-)

Vor ein paar Wochen habe ich eine Wickeltasche für die Schwester meiner Freundin genäht. Den Nähprozess habe ich mit Fotos dokumentiert, die ich Euch hier zeigen möchte. Es ist keine vollständige Anleitung, aber ich denke, ein paar gute Tipps und Tricks sind für jede Nähinteressierte dabei.

Wickeltasche Nikola


Die Tasche habe ich aus einem baumwollbeschichteten Wachstuch genäht.
Hier kommt die Fotoreportage.

Die Materialien für die Wickeltasche: Außenstoff, Innenstoff, Bügelbild, Reißverschluss, Schieber, Gurtband, nicht im Bild: Schrägband und Filzeinlage für den Taschenboden

Der Zuschnitt. Der dauert bei mir fast immer am längsten, da ich ohne Schnittmuster arbeite und somit die Maße und die Nähtechnik gut überlegt sein will. Dafür habe ich dann hinterher immer eine wirklich einzigartige Tasche. Schöner Nebeneffekt: Am Ende bin ich auch um einige Erfahrungen reicher, da es immer mal wieder zu unerwünschten Problemen kommen kann, die gelöst werden wollen. Das hat mich natürlich auch schon oftmals einige Stunden Mehrarbeit gekostet

Aufbügeln des Bildes. PS. Ich habe die Eule hinterher noch am am Außenrand festgenäht, gehe immer lieber auf Nummer sicher ;-)

Damit die augesetzte Außentasche auch schön tief wird, habe ich einen 5 cm Streifen ringsherum genäht, das gleiche muss man natürlich auch für das Futter machen

Aufgesetzte Außentasche von innen

Fertig vernähte Außentasche

Deckel für die Außentasche, Innen- und Außenstoff
In den Deckel habe ich noch Magnetknöpfe integriert. Kleiner Tipp: Leg zum Beispiel ein kleines Rechteck Kunstleder unter die Metallteile, damit das Wachstuch beim Öffnen der Knöpfe nicht einreißt

Verstärkte Magnetknöpfe

Rechts auf rechts zusammengenähter Deckel mit einer Wendeöffnung (hier noch ohne Magnetknöpfe)

Da mir die Oberkante der Außentasche nicht gefiel, habe ich sie noch mit einem Satinschrägband verschönert

Außentasche mit aufgenähter Rückseite

Zusammenfügen der Einzelteile für die Vorderseite der Wickeltasche mit aufgesetzter Eulen-Außentasche

Fertig zusammengenähtes Vorderteil der Wickeltasche
Innenstoff mit geraffter Tasche. Dazu habe ich in die Mitte der linken Seite eines Stoffrechtecks ein Gummiband gelegt und von rechts die Kante abgesteppt, so dass ein Tunnelzug entsteht. Rechts und links vom gerafften Stoffstück habe ich je einen Streifen des Wachstuchs angenäht, so dass die Raffung und die Außenkanten des Rechtecks sauber vernäht sind

Zweiter Innenstoff: Ihn habe ich mit einer Reißverschlusstasche versehen, um Haustürschlüssel und Handy sicher verstauen zu können. Willst Du eine Reißverschluss-Innentasche nähen, legst Du das Stoffrechteck, in dem Handy und Co liegen sollen, mit der schönen Seite auf die schöne Seite des großen Innenstoffes der Wickeltasche. Dann markierst Du die Reißverschlusslänge und nähst ein 1-Zentimeter breites und beispielsweise 25 cm langes (wenn der Reißverschluss 25 cm lang ist) Kästchen auf beide Stofflagen. In der Mitte des länglichen Kästchens, also 0,5 cm vom oberen und unteren Rand entfernt, schneidest Du einen Schlitz, ebenfalls rechts und links 0,5 cm vom Rand entfernt.  Am besten fixierst Du die beiden aufeinander liegenden Stoffstücke mit 2 Nadeln.
Ist das kleine auf das große Stoffstück genäht und der Schlitz ausgeschnitten, krempelst Du das kleine Stoffstück auf die andere Seite. Auf die Öffnung legst Du den Reißverschluss und nähst ihn langsam und sauber fest

Am Ende klappst Du das kleine Stoffstück zur Hälfte nach oben über den Reißverschluss und vernähst es mit der anderen Hälfte, so dass die Reißverschlusstasche verschlossen ist
Fertige Reißverschlussinnentasche

Zur Verzierung des äußeren und inneren Erscheinungsbildes der Tasche habe ich eine Paspel eingenäht. Die habe ich aus einem vier Zentimeter breiten Streifen und einem dicken Wollband in der Mitte hergestellt
Das vordere und hintere Außenteil der Wickeltasche habe ich mit einem 15 cm tiefen Streifen verbunden und zwischen die beiden Stofflagen eine Paspel eingefügt

Im Inneren der Wickeltasche ist auch eine Paspel eingenäht. Eine kleine Öffnung muss gelassen werden, damit Du später, wenn auch der Reißverschluss eingenäht ist, die Tasche auf die richtige, schöne Seite krempeln kannst
Der nicht teilbare Reißverschluss von oben

Der Reißverschluss von unten, die äußeren Kanten sind eingeschlagen und abgesteppt
Die Kante, die durch die Mitte des Fotos verläuft, sind die oberen Kanten des Außen- und Innenstoffs mit dem eingelegten Reißverschluss

Den Boden des Innenstoffs habe ich mit einer Filzplatte verstärkt

In der Mitte des 15 cm breiten Streifens, der die Tiefe der Tasche bestimmt, wird zwischen Außen- und Innenstoff das Gurtband mit D-Ring eingenäht. Zur Verstärkung der Kante habe ich zum Schluss außen und innen je einen Streifen Gurtband vernäht, siehe große Taschenaufnahme
So sieht die Tasche fertig genäht aus:
Gefüllte Außentasche

Einblick in die Wickeltasche

Hier sieht man beide Innentaschen

Fertig genähte Wickeltasche
Seitenansicht Wickeltasche

Viele Grüße







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